News

01/09/2019 - 15:09

Betrug und Betrugsprävention im Online-Handel

Status quo und Bewertung aus Händlersicht

Die unterschiedlichen Maschen von Betrügern zu durchschauen, ist für Online-Händler nicht immer einfach. Wenn es aufgrund von Betrug zu Zahlungsausfällen kommt, entstehen für sie hohe Kosten. In vielen Fällen könnten Betrugsfälle jedoch verhindert werden, wenn Auffälligkeiten der Bestellung oder beim Bestellprozess rechtzeitig erkannt worden wären. Die Voraussetzung dafür ist eine entsprechende Sensibilität bei der Bearbeitung von Aufträgen bzw. die geschickte und effiziente Durchführung von Prüfungen.

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01/09/2019 - 15:01

1454

 

AWA Außenwirtschaftskonferenz 2019 in Münster

2019 veranstaltet die AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE zum zweiten Mal eine Außenwirtschaftskonferenz in Münster.
Reformen auf der Zielgeraden

21.02.2019: 10:00 bis 17:30 Uhr
22.02.2019: 09:00 bis 12:45 Uhr

Die Konferenz greift die aktuellen Entwicklungen im Zoll- und Außenwirtschaftsrecht auf und informiert über wichtige Änderungen und Neuerungen.

Konferenzschwerpunkte

  • UZK – Ergebnisse von Neubewertungen von Bewilligungen
  • UZK – Ergebnisse von Neubewertungen von Bewilligungen
  • BREXIT – Consequences for trade EU – UK in the light of export controls (Vortrag in englischer Sprache)
  • BREXIT – Folgen für den Handel – UK aus zollrechtlicher Sicht
  • BREXIT – Erfahrungen der Industrie aus Zoll- und Exportkontrollsicht
  • EU-Dual-use-VO – Ergebnisse der Reform
  • Reform of Chinese export controls with re-export control issues for european companies(Vortrag in englischer Sprache)

Die Konferenz richtet sich an alle Wirtschaftsbeteiligte, die mit Zoll- und Exportkontrollrecht und Umsatzsteuer im grenzüberschreitenden Warenverkehr in ihrem Geschäftsalltag zu tun haben.

Ausführliche Informationen finden Sie nicht nur auf unserer Website, sondern auch im Event-Flyer zur Konferenz.

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01/09/2019 - 14:49

06.01.2019

Keine Zusatzgebühren für Paypal-Zahlungen und Sofortüberweisung

Flixbus verlangte bei Nutzung der Zahlung per Paypal Zusatzgebühren. Hiergegen wandte sich die Wettbewerbszentrale - mit Erfolg (Urteil des LG München I, Az. 17 HK O 7439/18). Das LG München I verwies auf § 270a BGB. Danach ist eine Vereinbarung, durch die der Schuldner verpflichtet wird, ein Entgelt für die Nutzung einer SEPA-Basislastschrift, einer SEPA-Firmenlastschrift, einer SEPA-Überweisung oder einer Zahlungskarte zu entrichten, unwirksam. Während Flixbus der Ansicht war, dass Paypal weder Überweisung noch Lastschrift noch Zahlungskarte sei (sondern nur Geld von Paypal-Konto zu Paypal-Konto erfolge), teilte das Gericht diese Auffassung nicht. Vielmehr werde bei Paypal bei einer Vielzahl der Transaktionen letztlich entweder eine Sepa-Überweisung, eine Sepa-Lastschrift oder eine Kreditkarte genutzt.

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01/08/2019 - 13:52

1450

Pressemitteilung

Raiffeisen Bank International setzt für kosteneffizientes Forderungsmanagement auf FICO Cloud

Bensheim — 19. Dezember 2018

Um die Kosten des Forderungsmanagements zu senken, wird die Raiffeisen Bank International, eine führende europäische Privat- und Geschäftsbank, künftig die Cloud-Edition der FICO® Debt Manager™-Lösung nutzen. Es wird erwartet, dass die Cloud-Edition zukünftige Änderungen und Upgrades schneller und unabhängiger von den IT-Ressourcen der Bank macht.

> vollständige Pressemitteilung

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12/24/2018 - 14:49

FRÖHLICHE UND FRIEDLICHE WEIHNACHTEN UND EIN GUTES JAHR 2019

1444

1446

12/19/2018 - 12:18

1442

Wie Sie aus arbeitsrechtlichen Titeln und in Renten richtig vollstrecken

In arbeitsrechtlichen Vollstreckungsangelegenheiten greifen die Automatismen oft nicht, die sich bei der „normalen“ Forderungsvollstreckung eingeschliffen haben. Auch die unterschiedlichen Pfändungsmöglichkeiten von Renten gewinnen in der täglichen Vollstreckungspraxis immer mehr an Bedeutung, da jede Rentenart ihre eigenen Spielregeln hat.
 
Dieter Schüll zeigt Ihnen im IWW-Webinar Vollstreckungsrecht am 15.01.2019 anhand der neuesten Rechtsprechung, wie Sie bei der Vollstreckung aus arbeitsrechtlichen Titeln vorgehen müssen, um auch hier zum Erfolg zu gelangen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Renten aller Art konsequent und erfolgreich vollstrecken.
 
Die Topthemen am 15.01.2019:

Zwangsvollstreckung aus arbeitsrechtlichen Titeln (Bruttolohnurteil, Herausgabe von Arbeitszeugnis und -papieren)

Pfändung von Rentenansprüchen (gesetzliche, Witwenrente, Zusammenrechnung mit ausländischer Rente)

Vorzeitiger Zugriff aus Schuldnervermögen nach § 720a ZPO und § 839 ZPO

Melden Sie sich gleich an und verschaffen Sie sich den entscheidenden Wissensvorsprung! Ich freue mich auf Ihre Teilnahme.

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12/18/2018 - 14:19

1438

DAS NEUE FREIHANDELSABKOMMEN MIT JAPAN (JEFTA-ABKOMMEN)

Nach dem großen Freihandelsabkommen mit Kanada folgt zum Jahreswechsel das neue Freihandelsabkommen zwischen der EU und Japan (Japanese-European Free Trade Agreement – JEFTA).
Besonders die EU-Exporteure können von diesem Abkommen profitieren, wenn sie die Ursprungsregeln des neuen Abkommens anwenden und die EU-Produkte dann zumeist zollfrei auf dem japanischen Markt anbietenkönnen.

Im Seminar "Das neue Freihandelsabkommen mit Japan (JEFTA)" werden die Ursprungsregeln ausführlich dargestellt und mit Beispielfällen und Übungen für die praktische Anwendung erläutert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den zahlreichen Besonderheiten der Ursprungsprüfung und den Neuregelungen beim Ursprungsnachweis.

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1440

Seminar Exportkontrolle
Wenn Sie in einem Unternehmen die Aufgaben und Pflichten der Exportkontrolle wahrnehmen, übernehmen Sie eine große Verantwortung! Bei der praktischen Umsetzung sind zudem umfangreiche Fachkenntnisse erforderlich. Wir zeigen Ihnen, was wichtig ist:

Seminar Exportkontrolle

25.–26.02.2019, 9:00 – 17:00 Uhr
Neven DuMont Haus
Amsterdamer Straße 192, 50735 Köln

Das Seminar „Sicherheit bei der DE/EU- und US-Exportkontrolle" verschafft Ihnen die notwendigen Grundlagen, zeigt aktuelle Änderungen auf und vermittelt anhand zahlreicher Übungen die Umsetzung in die Praxis.

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12/14/2018 - 15:25

05.12.2018

Insolvenzstudie: Schäden durch Firmenpleiten gestiegen

Obwohl die Zahl der Insolvenzen seit 2018 rückläufig ist, haben sich die durchschnittlichen erwarteten Schäden für Unternehmen seit 2015 verdoppelt, wie der Kreditversicherer Euler Hermes mitteilt.

Laut Kreditversicherer werden die Firmenpleiten im laufenden Jahr weltweit um 8 Prozent steigen, während Deutschland 2018 im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich einen Rückgang der Insolvenzen um 4 Prozent verzeichnen wird. 

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12/14/2018 - 15:15

1432

PRESSEMITTEILUNG

Atradius-Prognose: Deutlich höheres Insolvenzrisiko bei ungeregeltem Brexit

Köln, 14. Dezember 2018 – Atradius sieht kurzfristig stark steigende Insolvenzrisiken bei britischen Abnehmern, sollte es zu einem ungeregelten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union kommen. Darauf weist der internationale Kreditversicherer in einer aktuellen Analyse hin. Demnach würde es bei einem so genannten „No-Deal Brexit“ rund 2.300 mehr Firmenpleiten in Großbritannien im Jahr 2020 geben als bei einem geregelten Ausscheiden aus der Staatengemeinschaft. Bereits in diesem Jahr rechnet Atradius mit insgesamt 15.800 Insolvenzen in Großbritannien – ein Anstieg von 4 % gegenüber dem Vorjahr. Auch das Forderungsrisiko in anderen Ländern würde bei einem „harten Brexit“-Szenario steigen. Laut der Atradius Risikoexperten wären besonders Irland, Belgien, Dänemark und die Niederlande betroffen.

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> Grafik zum Herunterladen

> Studie

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12/12/2018 - 13:38

PRESSEMITTEILUNG

Zahlungsrisiko: Milder Herbst verursacht stürmische Zeiten in der Textilbranche

Köln, 11. Dezember 2018 – Eine interne Analyse des Kreditversicherers Atradius zeigt, dass das Zahlungsrisiko bei deutschen Bekleidungshändlern kurzfristig spürbar ansteigen könnte. Eine der Ursachen hierfür: die außergewöhnlich warmen Temperaturen in den Herbstmonaten. Diese haben die Umsätze mit Winterartikeln bei zahlreichen Anbietern stark gebremst. Sollte das Wetter in diesem Winter insgesamt mild bleiben, könnte das die Zahl der Zahlungsausfälle und -verzögerungen bei Lieferanten sowohl von stationären als auch von Online-Kleidungshändlern in den kommenden Monaten noch einmal erhöhen.

> vollständige Pressemitteilung

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12/12/2018 - 13:28

Insolvenzen gehen auch 2018 zurück!

Die Creditreform hat die Informationen zu den Insolvenzen 2018 veröffentlicht.

Die guten Nachrichten vorab: die Unternehmensinsolvenzen und die Verbraucherinsolvenzen gehen ein weiteres zurück. Bei den VErbraucherinsolvenzen wird der niedrigste Stand seit 2005 erreicht.

Bei den Unternehmensinsolvenzen gehen auch die Insolvenzschäden zurück.

Aber: Bei den Unternehmensinsolvenzen hat sich der Rückgang deutlich verlangsamt. Auch die Konjunkturrisiken werden konkreter ...

> vollständige Analyse

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12/12/2018 - 12:18

ibi research hat den aktuellen Newsletter verschickt.

Es finden sich interessante Themenstellungen wie z.B.:

  • atriga-Ratgeber „Rechnung, Mahnung & Co.: Aber bitte richtig!" (Teil 3)
  • Geoblocking-Verordnung: Worauf Händler jetzt achten müssen
  • Betrug im E-Commerce: über 97 Prozent der Händler in Deutschland sind betroffen

> den vollständigen Newsletter finden Sie hier

11/19/2018 - 11:55

Überschuldungsentwicklung zeigt „Licht und Schatten“

Die Zahl der Überschuldungsfälle nimmt 2018 weiter zu, die Überschuldungsquote bleibt jedoch konstant. Und erstmals seit 2006: die harte Überschuldung nimmt ab, die weiche Überschuldung nimmt zu.

Hier einige, wenige Highlights:

  • Der aktuelle Anstieg der Zahl der Überschuldungsfälle ist auf die Neuüberschuldung von Frauen zurückzuführen. Die Veränderungen von 2017 auf 2018 sind: Männer: - 2.000 Fälle Frauen: + 21.000 Fälle
  • Stabiler Basistrend: „Junge Überschuldung“ nimmt ab – Altersüberschuldung nimmt zu
  • Die Auslöser „Erkrankung, Sucht, Unfall“ sowie „unwirtschaftliche Haushaltsführung“ gewinnen weiter an Bedeutung
  • „Arbeitsverdichtung“ führt oft zu Krankheit und in Folge zu finanziellen Engpässen und Überschuldung

> vollständiger Bericht

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10/29/2018 - 13:08

PRESSEMITTEILUNG

Atradius-Studie: Deutsche Unternehmen sehen Handelskrieg derzeit als größtes Geschäftsrisiko

Köln, 29. Oktober 2018 – Für deutsche Unternehmen gibt es aktuell kein größeres Risiko als den Ausbruch eines internationalen Handelskrieges infolge der protektionistischen Politik der US-Regierung. Das geht aus dem aktuellen Zahlungsmoralbarometer Westeuropa von Atradius hervor. Im Rahmen der Studie hat der weltweit agierende Kreditversicherer kleine und mittelständische Firmen sowie Großunternehmen in Deutschland nach den aus ihrer Sicht aktuell größten Gefahren für ihr Geschäft befragt. Zudem wollte Atradius wissen, ob Teilnehmer Veränderungen beim Zahlungsverhalten ihrer Firmenkunden in unmittelbarer Zukunft erwarten und welche Zahlungserfahrungen sie in den vergangenen zwölf Monaten gemacht haben.

>vollständige Pressemeldung

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10/16/2018 - 13:53

PRESSEMITTEILUNG

Weltweiter Rückgang der Insolvenzen neigt sich dem Ende zu

Köln, 2. Oktober 2018 – Atradius rechnet damit, dass der jahrelange Rückgang der weltweiten Insolvenzen in naher Zukunft zum Stillstand kommt. In einer aktuellen Analyse prognostiziert der internationale Kreditversicherer eine fast stagnierende Zahl der Firmenaufgaben (-1 % gegenüber dem Vorjahr) für das kommende Jahr. Seit 2010 sind die Unternehmenspleiten rund um den Globus kontinuierlich gesunken. Den während dieser Zeit deutlichsten Rückgang markierte das Jahr 2014 mit rund -10 %

>vollständige Pressemitteilung

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10/16/2018 - 13:35

Kredit- und Forderungsmanagement

Die Lage ist nach wie vor stabil; es zeigen sich aber leichte Tendenzen der Abschwächung

Positiv sind die gestiegenen Eigenkapitalquoten im Mittelstand. Mittlerweile meldet jedes dritte Unternehmen (33,2 Prozent) eine Eigenkapitalquote von über 30 Prozent. Der Anteil der Unternehmen, die eine sehr niedrige Eigenkapitalquote von unter 10 Prozent aufweisen, hat sich von 31,0 auf 29,4 Prozent verringert. Nur 2015 wurde ein noch niedrigerer Wert gemessen.

Forderungsverluste wurden im Herbst 2018 von den Unternehmen häufiger gemeldet als im Vorjahr. So blieben nur 28,6 Prozent der Befragten ohne jegliche Ausfälle (Vorjahr: 31,2 Prozent). 6,2 Prozent der Befragten hatten Forderungsausfälle von über 1,0 Prozent des Umsatzes zu beklagen (Vorjahr: 4,2 Prozent). Überdurchschnittlich betroffen war hier das Baugewerbe.

Wenig Probleme haben die befragten Unternehmen mit dem Zahlungsverhalten ihrer Kunden. Eine breite Mehrheit von 91,2 Prozent (Vorjahr:92,6 Prozent) verbuchte den Geldeingang für eine erbrachte Leistung innerhalb von 30 Tagen. Die Unterschiede zwischen den Wirtschaftsbereichen sind in dieser Hinsicht gering.

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10/11/2018 - 16:18

PRESSEMITTEILUNG

Politische Krisen erhöhen Zahlungsrisiken in der Automobilbranche zusätzlich

Köln, 8. Oktober 2018 – Aufgrund anhaltender internationaler politischer Konflikte weist Atradius auf zusätzliche Forderungsrisiken für die Lieferanten und Dienstleister der Automobilbranche hin. Im aktuellen Markt Monitor „Automotive“ betont der Kreditversicherer, dass sich die Unsicherheiten in vielen großen Automobilmärkten noch einmal verschärfen werden, wenn die USA Zölle auf den Import von Fahrzeugen und Komponenten aus der Europäischen Union erheben. Auch dürften sich die Risiken für Zahlungsausfälle und -verzögerungen in den Automobilmärkten erhöhen, wenn sich der Handelsstreit zwischen den USA und China weiter zuspitzt. Den stärksten Gefahranstieg für Insolvenzen wiederum sieht Atradius derzeit bei Großbritanniens Automobilbranche. Ursache hierfür sind die anhaltenden Brexit-Unwägbarkeiten.

> vollständige Pressemitteilung

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09/21/2018 - 08:24

Das böse Erwachen – Verjährungsfristen 2018

Für viele Gläubiger gibt es wieder zum Ende des Jahres ein böses Erwachen, denn Geldforderungen gegen einen Schuldner bestehen nicht ewig, sie unterliegen der sogenannten Verjährung. Beträge in Millionenhöhe gehen jedes Jahr vielen Unternehmen durch die drohende Verjährung verloren. Ursache: Das nicht Wissen der Verjährungsvorschriften. Viele Unternehmen verfügen nicht über ein professionelles Forderungsmanagement und verpassen somit den Fristablauf.

> vollständigen Text lesen

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09/18/2018 - 10:05

Osteuropa: Zunahme verspäteter Zahlungen in der Türkei

Pressemitteilung

18 Sep 2018

Nachlassende regionale Konjunktur könnte das Kreditrisiko für Lieferanten bei Geschäften in Osteuropa erhöhen.

2019 dürfte das Wachstum der Volkswirtschaften in Osteuropa auf 2,5 % zurückgehen, nach 3,0 % im laufenden Jahr. Ursachen hierfür sind eine voraussichtlich nachlassende regionale Konjunktur und eine Abkühlung des von der Eurozone angetriebenen Exporthandels. Dies wird aller Voraussicht nach die Liquidität osteuropäischer Unternehmen belasten und zu einem höheren Kreditrisiko der Lieferanten führen. Darauf weisen die Ergebnisse des aktuellen Atradius Zahlungsmoralbarometers für Osteuropa hin, eine Umfrage unter mehr als 1.400 Unternehmen in Bulgarien, Polen, Rumänien, der Slowakei, der Tschechischen Republik, der Türkei und Ungarn zum Zahlungsmoral im Firmengeschäft.

1408

> vollständige Pressemitteilung

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08/29/2018 - 13:01

1354

Pressemitteilung

European Fraud Map für 2017 von FICO:

Länderspezifische Erfolge im Kampf gegen Kredit- und EC-Kartenbetrug – Großbritannien, Frankreich und Norwegen mit höchstem Betrugsniveau Entwicklungen deuten Trend an: Cyberkrimineller digitaler Betrug dürfte Kartenbetrug bis 2020 überholen

Bensheim — 28. August 2018

Highlights:

  • Niederlande, Griechenland, Großbritannien, und Frankreich sind seit 2016 am erfolgreichstenim Kampf gegen Kartenbetrug.
  • Trotzdem belegen Großbritannien und Frankreich Platz 1 und 2 beim Betrugsniveau.
  • Betrüger weichen auf andere Länder aus: Österreich und Ungarn verzeichnen meiste Zunahme mit 20 und 14 Prozent im Vergleich zu 2016.
  • Keine großen Veränderungen in Deutschland seit 2016 – aber Anzeichen für neue Betrugs-Methoden, um Vorkehrungsmaßnahmen und Kontrollen zu umgehen.
  • Nordische Länder haben vor allem mit CNP (Card Not Present)-Betrug zu kämpfen.
  • Spanien könnte nächstes Zielland für CNP-Betrug werden.

> Daten der Untersuchung

> länderspezifische Informationen

> vollständige Pressemitteilung

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08/29/2018 - 12:50

PRESSEMITTEILUNG

Export nach Nordafrika: Weiterhin hohe Zahlungsrisiken für Lieferanten

Köln, 24. August 2018 – Geschäfte mit nordafrikanischen Unternehmen bleiben für Exporteure mit hohen Forderungsrisiken verbunden. Das zeigt der aktuelle Country Report von Atradius für die Region Mittlerer Osten und Nordafrika. So birgt der Handel mit Firmen in Ägypten, Algerien und Tunesien neben wirtschaftlichen Unsicherheiten vor allem hohe politische Risiken für Lieferanten und Dienstleister. Bei Geschäften mit Unternehmen in Marokko, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sind die politischen Risiken vergleichsweise gering. Jedoch lauern auch hier in vielen Branchen hohe Zahlungsausfallrisiken.

1352

> vollständige Pressemitteilung

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08/23/2018 - 22:10

8. Thementag Außenwirtschaft

Melden Sie sich bis noch bis zum 31.08.2018 zum Frühbucherpreis an!

Der 8. Thementag Außenwirtschaft am 30.10.2018 in Köln rückt immer näher und damit auch das Ende der Frühbucherphase. Erfahren Sie von den neuesten Entwicklungen in Außenwirtschaft, Exportkontrolle und Zoll und tauschen Sie sich aus, wenn unser Motto „Experten referieren – Praktiker diskutieren" lebendig wird.

Für Sie haben wir die Frühbucherfrist bis zum 31.08.2018 verlängert - nutzen Sie den Preis von 409,00 € statt regulär 499,00 €!

Am Vormittag stehen die übergreifenden aktuellen Entwicklungen im Außenhandels-, Zoll- und Exportkontrollrecht im Fokus. Anschließend wählen Sie in zwei Workshop-Blöcken die für Sie relevanten Inhalte.

Zur Auswahl stehen noch Workshops zu den Themen:

  • Zertifizierter Steuerpflichtiger im Rahmen der Mehrwertsteuerreform
  • Neubewertung – Bewilligungen Lager und Sicherheitsleistung
  • Monitoring von Bewilligungen
  • Aktueller Stand der Präferenzabkommen
  • Mögliche Auswirkungen der Dual-use-Reform auf die Organisation der Exportkontrolle

Profitieren Sie auch vom branchenübergreifenden Networking, das ein weiterer zentraler Bestandteil dieser Veranstaltung ist. Bereits am Vorabend laden wir Sie hierzu bei einer geführten Brauhaustour durch die Kölner Altstadt ein.

Sichern Sie sich jetzt bis zum 31. August 2018 noch den Frühbucherpreis von 409,00 € (statt 499,00 €) inkl. MwSt.! Bei gleichzeitiger Anmeldung von drei Teilnehmern (oder mehr) eines Unternehmens erhalten alle Teilnehmer 20% Rabatt auf den Seminarpreis.

Nutzen Sie das umfangreiche Update und werden Sie zum Wissensträger!

Wir freuen uns auf einen spannenden Tag mit Ihnen!