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Das Payments Council, eine gemeinsame Institution der britischen Banken, hat die schrittweise Abschaffung des Schecks, eines über 300 Jahre alten Zahlungsmittels, beschlossen. Grund: Schecks würden ohnehin immer weniger genutzt und seien darüber hinaus teuer. Jeder Zahlungsvorgang per Scheck koste eine Bank bis zu ein Pfund (1,12 €).
Problem ist, dass die Engländer immer noch gern selbst den Milchmann oder die Stromrechnung per Scheck bezahlen. Vier Millionen Schecks wechseln täglich in Großbritannien den Besitzer. Viele scheuen Onlinebanking, Kreditkarten und Überweisungen. Während in Deutschland nur noch 0,4 % des Zahlungsverkehrs mit Schecks getätigt wird, sind es in Großbritannien noch 9,2 %.
