AKA

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Die in 1952 gegründete Ausfuhrkredit-Gesellschaft mbH (AKA) konzentriert sich auf die Exportfinanzierung. Hierfür stehen ihr mehrere Kredit-Plafonds zur Verfügung:
Mit Mitteln des Plafond A werden Lieferantenkredite von mindestens zwölf Monaten Laufzeit zweckgebunden an deutsche Exporteure zur Finanzierung ihrer Aufwendungen während der Produktionszeit bzw. zur Refinanzierung eines dem Besteller eingeräumten Zahlungszieles gewährt. Beschafft werden die finanziellen Mittel von den AKA-Konsortialbanken (Konsortium).
Aus den Plafonds C, D und E können Kredite aus Mitteln aller, einiger oder nur einer der AKA-Konsortialbanken an ausländische Besteller mit einer breiten Konditionenpalette eingeräumt werden. Die Plafonds unterscheiden sich durch die Refinanzierung der Kredite sowie deren Zinsstruktur und Währung. Die Auszahlung erfolgt direkt an den Exporteur. AKA-Finanzierungen werden grundsätzlich durch die staatliche Exportkreditversicherung (Euler Hermes) abgesichert.

Hinweis:
Weitere Informationen können Sie über folgende Webseiten erhalten: www.akabank.de